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Daddy's Home, 1972
Slg. Jessica und Andrew Freiser, New York |
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John
Wesley, 1928 in Los Angeles geboren und seit 1960 in New York
lebend, gehört zu den profiliertesten und eigenwilligsten
Künstlern der Vereinigten Staaten. Wesleys eigenständiger,
vom Comic inspirierter Zeichenduktus, seine amerikanischen
Themen und seine obsessive Erotik haben nicht nur die Pop
Art, sondern auch jüngere Generationen von Malern entscheidend
mitgeprägt. Diese erste Retrospektive der Arbeiten auf
Papier, die in enger Zusammenarbeit mit den Kunstmuseen Krefeld
organisiert wird, umfasst mehr als 180 Zeichnungen und Gouachen
aus Wesleys Studio, aus amerikanischen und deutschen Privatsammlungen
sowie aus der Sammlung der Chinati Foundation, Marfa.
Zur
Ausstellung ist ein umfangreicher, zweisprachiger Katalog
(28, Euro) im Kerber Verlag, Bielefeld erschienen.
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Choir, 1988
Slg. Chinati Foundation, Marfa |
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Blue
Frog, 1998
Courtesy: Künstler und Fredericks Freiser Gallery, New
York
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Stefan Wissel. Last night a drawing saved my life
Last night a drawing saved my life ist der Titel eines
Künstlerbuchs von Stefan Wissel (Jahrgang 1960), das soeben
im Verlag für moderne Kunst Nürnberg (29,50 Euro)
erschienen ist. Das Buch versammelt mehr als 100 Blätter
aus dem umfangreichen und vielfältig strukturierten zeichnerischen
Repertoire des in Düsseldorf lebenden Künstlers, der
2005 eine Gastprofessur an der Akademie der Bildenden Künste
Nürnberg innehatte. Für die Präsentation des
Künstlerbuches Last night a drawing saved my life
im Projektraum der Kunsthalle Nürnberg wird Stefan Wissel
eine neue Struktur entwickeln, die das Buch und seinen Inhalt
in Beziehung setzt zu den potenziellen Betrachtern oder Benutzern,
und gleichzeitig als eigenständige, ortspezifische Installation
funktioniert.
Künstlergespräch
mit Stefan Wissel:
Donnerstag, 16. Februar, um 19 Uhr
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